http://www.crackajack.de/2011/05/12/40-minibooks-inside-a-book-as-kindle-metaphor/
E-Reader buuuh. Papier, Eselsohren, Leseknicke, Druckerschwärze, Seiten umblättern yeah.
(Meine Meinung zur Debatte in Kurzform.)
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(Meine Meinung zur Debatte in Kurzform.)
So zugetragen im April:
Ich hatte gerade ein Buch beendet und war ein wenig mufflig und missmutig und vielleicht auch gerade deswegen hat mich der Gedanke, welches Buch ich als nächstes lesen wollte, sehr beschäftigt. Ich hab alle möglichen Bücher angeblättert (“Lieber leichte Kost. Ach nee, ist mir doch zu hohl. Das auch nicht. Das ist mir zu traurig.” Mecker, mecker. Man hat es schon nicht leicht.) bis ich letztendlich “Lolita” von Vladimir Nabokov aufschlug. Ab da war meine Frage schlagartig beantwortet, denn ich denke ich kann behaupten bisher keinen besseren Romananfang gelesen zu haben.
“Lolita, Licht meines Lebens, Feuer meiner Lenden. Meine Sünde, meine Seele. Lo-li-ta: die Zungenspitze macht drei Sprünge den Gaumen hinab und tippt bei drei gegen die Zähne. Lo. Li. Ta.”
Ich finde es so unglaublich toll. Die Lautbildung des Namens der geliebten Person als Privileg. Es liest sich so leicht, fast verspielt, und doch findet sich schon hier ein Hinweis auf den Beziehungsverlauf.
Nabokov ist meiner Meinung nach ein Meister der Sprache. Niemals wird er obszön und vielleicht liegt darin gerade der Skandal um dieses Buch begründet. Denn eine pädophile Beziehung so zu beschreiben, dass der Leser angewidert ist und sich empört abwendet wäre sicherlich leicht. Aber diese kriminelle Beziehung und Liebe so zu schreiben, dass der Leser ob der sprachlich schönsten Liebeserklärungen den Blick für das Verbrechen verliert und sich irgendwann dabei ertappt, dass er ganz vergessen hat, dass hier ein Mann ein Mädchen begehrt, ist ganz groß und ich möchte unbedingt noch mehr von diesem Autor lesen.
… und weiß gar nicht recht, wie ich anfangen soll.
Vielleicht zunächst so viel: Ich bin aus meiner Versenkung aufgetaucht. Das ist für euch als Leser vielleicht gar nicht so wichtig, aber für mich schon. Ich habe meine kleine Seite vermisst. Ich hatte immer wieder den Drang zu schreiben, konnte es dann aber doch nicht. Ich habe mich in diesem starren Rezensionsgerüst nicht mehr wiedergefunden. Ich hatte immer das Gefühl Bücher schnell lesen zu müssen und am besten nur aktuelle, damit es auch interessant ist. Aber ganz langsam kam das schlechte Gewissen, wenn ich meinen ungelesenen Klassiker-/ und älteren Romanstapel angesehen hab und auch die Sehnsucht danach.
Wie es nun weitergeht?
Ich werde weiterhin über meine Leseerlebnisse berichte, aber nicht in Rezensionsform. Ich werde einfach über alles was mir in meiner sehr subjektiven Welt der Literatur- und Bücherliebhaberin begegnet schreiben. Vielleicht wird es mal ein richtig langer Bericht und vielleicht werden es mal nur 3 Sätze. Ich werde mich diesmal nicht festlegen. Ich denke, so werde ich mehr Freude haben und ich hoffe ihr als Leser auch.
Und übrigens: Unter “Autorin” gibt es auch ein paar Neuerungen.
Achtung, es folgt eine schamlose Lobeshymne. Ich muss mir jegliche Objektivität absprechen, denn Alex Capus hat mit „Léon und Louise“ völlig verzaubert.
Selten habe ich eine Liebesgeschichte auf so hohem sprachlichen Niveau gelesen, die zart und romantisch ist und doch ohne den Hauch von Kitsch.
Léon und Louise haben als junge Erwachsene zur Zeit des 1. Weltkriegs gerade zueinander gefunden als sie durch einen Fliegerangriff auseinander gerissen werden und ihr Leben mit dem Gedanken weiterführen, dass der andere gestorben ist.
Léon heiratet eine andere Frau, der er mit Ehrgefühl zur Seite steht und es steht außer Frage, dass er für sie und ihre gemeinsamen Kinder sorgt.
Durch Zufall begegnet er der totgeglaubten Louise in der der Pariser Metro und von diesem Zeitpunkt an widersetzt sich ihre tiefe Seelenliebe freiwilligen Trennungen im Namen der Vernunft, sowie unfreiwilligen, räumlichen Trennungen durch die Geschehnisse des 2. Weltkriegs.
Es ist unbeschreiblich, wie stark diese Liebe im ganzen Roman präsent ist, obwohl das Paar einen Großteil der Zeit getrennt voneinander ist.
Es ist Alex Capus ganz wunderbar gelungen seinen Roman um und auf historischen Begebenheiten aufzubauen und die Zeit in Paris unter Besetzung der Nationalsoziallisten zum einen authentisch zu schildern und zum einen dazu zu nutzen dem Leser zu zeigen, dass es wichtig ist Verantwortung für andere Menschen zu übernehmen und auch im kleinen Widerstand zu leisten.
Besonders ans Herz gewachsen ist mir die Figur der Louise, die so realistisch und schlagfertig ist (so antwortet sie Léon bei ihrer ersten Begegnung auf die Frage ob er sie ein Stück begleiten dürfe: „Lieber nicht. Mein Heimweg führt durch eine dunkle Gasse. Dort würdest du mir womöglich etwas über Geschwisterseelen erzählen. Oder versuchen, mir die Zukunft aus der Hand zu lesen.“) und sich doch nie von ihrer zärtlichen Liebe und der steten Anteilnahme an seinem Leben lösen kann.
Léon und Louise sind ein Paar, das sich einen Platz ganz oben am zeitgenössischen Literaturhimmel verdient hat, denn so ein zarter und gekonnter Umgang mit Sprache und eine Fantasie, die sich eine Geschichte erdacht hat, von der der Leser glauben möchte, dass sie so passiert ist, verdienen nicht weniger.
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Bewertung: 5 von 5 Sternen
Autor: Alex Capus
Titel: Léon und Louise
Verlag: Hanser
Gebundene Ausgabe mit Lesebändchen
314 Seiten
19,90 €
ISBN 978-3446236301
Das dünne Büchlein „Verlangen und Vergeltung“ von Alina Reyes enthält dem Untertitel nach „Erotische Erzählungen“.Meine Vermutung, dass Erotik etwas so Persönliches ist, das jeder anders wahrnimmt und empfindet und es demnach schwer ist Geschichten zu schreiben, die jemand anderes wirklich als erotisch empfinden kann, wurde komplett bestätigt. Oder Alina Reyes ist einfach eine grottenschlechte Autorin. Oder beides.
Zwei Erzählungen findet der Leser in diesem Band der französischen Autorin. In der ersten Geschichte „Die Ausgeschlossene“ begegnet der Leser einer Frau, die sich laut Klappentextangabe aus den „Zwängen des Alltags befreit“ und für die fortan nur noch ein Gesetz gelte, nämlich das ihrer Lust. Frau Reyes setzt dieses Szenario so um, dass ihre Hauptperson in einen Selbstbefriedigungsrausch fällt, der sich auch gerne so äußert, dass sie vor fremden Passanten auf die Straße pinkelt oder in einem Café kurzzeitig „ihre Brüste auf den Marmortisch legt“. Nun gut. Der Rausch hält an, das Leben der Protagonistin konzentriert sich ausschließlich auf ihren Lustgewinn, sie verwahrlost äußerlich immer mehr, entschließt sich letztendlich zu einem Obdachlosendasein; alles natürlich mit der Rechtfertigung der sexuellen Selbstfindung.Mit viel Wohlwollen hätte ich dies immer noch nicht als erotisch empfunden aber wohl ein Auge zudrücken können.
Frau Reyes Schreibe bewirkt allerdings, dass mir ein Schwall hochkommt – leider kein Lustschwall.
Möchtegern-literarisch formt sie ellenlange Sätze, die völlig sinnfrei sind oder reiht einfach Wörter aneinander. Ein Beispiel? „Mein weiblicher Schoß. Venushügel. Klitoris, Schamlippen,Vagina. Anus. Zonen, strahlende. Haare. Gerüche nach Erde und Gewitter. Haut. Zart. Weich. Rieseln, feuchtes [meine Anmerkung: Bitte, lass sie nicht schon wieder urinieren!]. Erbeben. Sanft. Wieder.“
Nun gut, erregt bin ich dadurch nicht, aber immerhin, falls man es noch nicht wusste, so weiß man nun was man in einem weiblichen Schoß so findet.
Die zweite Geschichte „Rache im Schnee“ bringt leider keine Besserung dieses unerträglichen Stils, und ich möchte mich auch nur darauf beschränken zu erwähnen, dass ich es (auch wenn die Geschichte nicht komplett davon handelt) unmöglich und indiskutabel finde in einer angeblich erotischen Handlung eine Vergewaltigung stattfinden zu lassen.
Letztendlich bleibt mir nur zu sagen: Was. Für. Eine. Papierverschwendung.
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Bewertung: 0 von 5 Sternen
Autorin: Alina Reyes
Titel: Verlangen und Vergeltung
Berliner Taschenbuch Verlag
93 Seiten
7,95 €
ISBN 978-3833306624
In Frankies Leben ist alles verlässlich. Konstant. Vorhersehbar. Sogar die ständige Ergänzung seiner sowieso schon sehr langen Liste von Sorgen. Tageslauf, Wochenplan, Jahresrhythmus – nichts ändert sich. Das morgendliche Miauen der Fettkontrolle. Die schlechte Laune seiner großen Schwester. Der tägliche Zickzackweg zum Bus mit seinem besten Freund Gigs. Sein Klassenlehrer Mr. A und dessen liebste Waffe: das Wörterbuch. Der Küchenduft bei der Heimkehr. Die ausgelassenen Besuche der Tanten. Die Klangwand-Abende mit Louie und Onkel George. Und die absolut zuverlässigen Antworten seiner Mutter, immer abends um 10.
Doch dieses Jahr ist alles anders. Das liegt an Sydney. An ihren liebevollen, neugierigen, taktlosen Fragen. Und Frankies Welt gerät aus den Fugen.
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„Jetzt bin ich wie ein Albatros, dachte Frankie, vom Wind gebeutelt, verletzt, keuchend nach einem stürmischen Flug. Er fühlte sich gleichzeitig wie ein verletzter Vogel, wie ein uralter Mensch und wie ein ganz kleiner Junge [...]“
Der zwölfjährige Frankie hat einen riesigen Sorgenhaufen, zu dem sich täglich neue addieren. Ein kleiner Hautausschlag wird in seinem Kopf zur schlimmsten aller Krankheiten, der Erdbebenvorrat im Keller muss dringend wieder aufgefüllt werden und wer außer ihm kümmert sich sonst darum jegliche Aufregung von seiner sensiblen Mutter fernzuhalten?
Die Nagestimme in seinem Kopf ist sein ständiger Begleiter und „Abends um 10“ wäre sicherlich ein sehr bedrückendes Buch geworden wenn die Autorin Kate de Goldi nicht so ein Talent hätte skurrile und liebenswerte Charaktere zu schaffen. Da ist zunächst Frankies bester Freund Gigs, der sich nie Sorgen macht und Frankie keine unnötigen Fragen stellt, die drei Tanten, die am liebsten essen und um Geld Karten spielen und im Laufe des Buches trifft auch Sydney dazu. Sydney ist mit ihren Dreadlocks, der selbstgenähten Kleidung, der unkonventionellen Mutter und ihrer unverhohlenen Neugier, der Faktor, der Frankies Alltag und seine Sorgenroutine ins Wanken bringt. Durch ihren Einfluss setzen sich Denkprozesse in ihm in Gang, die langsam aber sicher seine Persönlichkeit verändern.
Das Vogelmotiv, das in dem obigen Zitat anklingt, zieht sich durch das gesamte Buch, wird immer wieder aufgegriffen und ist eine wunderschöne Metapher für Frankies Entwicklung – wie er lernt seine Persönlichkeit zu entfalten und versucht frei von Sorgen zu sein.
„Abends um 10“ ist ein herzerwärmendes und Mut machendes Jugendbuch, das auch Erwachsenen zeigt, dass es sich lohnt die Sorgen loszulassen und einfach zu leben.
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Bewertung: 4 von 5 Sternen
Autorin: Kate de Goldi
Titel: Abends um 10
Originaltitel: The 10 PM Question
Verlag: Carlsen
Gebundene Ausgabe
334 Seiten
16,90 €
ISBN 978-3551582430
Das Leben von Torsten Burmester verlief bisher nicht in perfekten, aber doch sehr geordneten Bahnen. Regelmäßig versieht er als Hamburger Beamter seinen Dienst, hat eine kleine Wohnung und eine auf ihre Karriere bedachte Freundin namens Silke. Unvorhergesehenes ist nicht vorgesehen.
Als Torsten einen Unfall hat und im Krankenhaus liegt, beginnt sich sein Leben grundlegend zu ändern. Nachdem ihn Silke verlässt, ist er plötzlich Single und denkt neu über sich nach. Unterstützung in dieser Situation erhält er von seinem Freund Mark, der als vermeintlicher Frauenheld und tatsächlicher Autolackierer viele Dinge so ganz anders betrachtet als Torsten. Aber gerade das hilft ihm, nach dramatischen Zwischenfällen seinen eigenen Weg klarer zu sehen und sich vielleicht einer neuen Liebe zu öffnen..
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Ich habe den nur 140 Seiten umfassenden Roman „Schlafen bei Licht“ von Wolfgang A. Gogolin in einem Rutsch gelesen und ich bin überzeugt. Von dem Humor, den Personen und dem literarischen Talent des Autors.
Ich empfand es als angenehm erfrischend die Suche nach einem Partner fürs Leben aus einer männlichen Perspektive zu lesen. Torsten Burmester ist sicherlich kein Mann, der einem Hollywoodfilm entsprungen ist, er hat wie alle Menschen sein Päckchen zu tragen und ist ansonsten ein ganz normaler Mann, der vielleicht noch etwas seine Selbstständigkeit finden muss. Und dieser hat einen eigentlich sehr bescheidenen Wunsch: Die Frau zu finden, mit der er eine Familie gründen kann und die ihm Sicherheit gibt.
Und da der Autor so wunderbar realistisch schreibt ist die ersehnte Traumfrau auch kein Model mit Eliteuniabschluss, die Kind und Karriere so nebenbei erledigt, sondern auch eine aus dem Leben gegriffene, warmherzige Frau.
Man könnte nun sagen, dass die Figur des besten Freundes Mark ganz fürchterlich ist, aber dieser ist als wandelndes Proll-Klischee so überspitzt dargestellt, dass man schon sehr humorlos sein müsste um dies nicht zu erkennen.
Man könnte auch erwähnen, dass Torsten ein unselbstständiger Mann ist, der vielleicht etwas sehr spießig ist, doch seine Persönlichkeitsentwicklung ist von Wolfgang A. Gogolin sehr überzeugend dargestellt und ich hätte zu Beginn nie damit gerechnet, dass Torsten letztendlich eine Entscheidung treffen könnte, die den allgemeinen gesellschaftlichen Vorstellungen so zuwiderläuft.
Der Leser wird hier keine Überfrauen und -männer finden, die unendlich reich und unvorstellbar schön und erfolgreich sind, wie sie so häufig in den typischen Frauenromanen vorkommen. Wenn ich nun sage, dass ich es für die größte Stärke des Buches halte, dass es so normal ist, sollte man dies nicht missverstehen. „Normal“ ist den Meisten nicht genug, es muss etwas Besonderes sein. Aber gerade in dieser Normalität liegt das Besondere, das „Schlafen bei Licht“ von anderen Büchern und Liebesgeschichten abgrenzt.
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Bewertung: 4 von 5 Sternen
Autor: Wolfgang A. Gogolin
Titel: Schlafen bei Licht
Verlag: Mohland
Broschiert
140 Seiten
9,00 €
ISBN 978-3866751453
Noél – halb Mensch, halb Vampir – lebt seit 220 Jahren völlig isoliert mit seiner Mutter in den Pyrenäen.
Als er auf Maggie trifft, den ersten leibhaftigen Vampir, den er zu sehen bekommt, verändert das sein bisheriges Leben auf dramatische Weise.
Endlich lernt er die reale Welt mit all ihren Höhen und Tiefen kennen: ein normales Leben, eine wahre Liebe, die Geborgenheit einer Familie, aber auch Angst, Unsicherheit und unendliches Leid.
Wird er seinen Weg gehen?
Kann Noél allen Widrigkeiten trotzen, um endlich sein persönliches Glück zu finden?
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Noél – Wie alles begann…“ ist auf den ersten Blick eine Vampirgeschichte, die mit Noél als „Crudus“, also als Halbvampir, eine thematische Variation bietet, die für die Handlung sehr bedeutend und spannend ist, da Noél nicht unverwundbar oder unsterblich ist.
Nachdem ich dieses wunderbare Buch beendet habe, möchte ich allerdings feststellen, dass die Vampirhandlung natürlich bedeutend und charakterisierend für diesen Roman ist, aber das für mich in diesem Buch von Silke Klein ganz klar die Liebe im Vordergrund steht. Die wundervollen und vielschichtigen Charaktere von Silke Klein erleben die vielfältigen Formen der Liebe, romantische Liebe, die die Herzen unvorbereitet trifft, die Liebe zur eigenen Familie, freundschaftliche Liebe und auch die Art von Liebe, welche Menschen oder Vampire ;) alle Grenzen überwinden lässt.
Silke Klein hat eine wunderbare Welt erschaffen, die in ihrer Fantastik trotzdem logisch ist und deren Charaktere sehr eigenständig sind und nicht bloß die gängigen Fantasy-Klischees bedienen.
Außerdem bewundere ich den Mut der Autorin, das Buch mit einem riesigen Cliffhanger enden zu lassen, der mich mehr als gespannt auf den 2. Teil warten lässt.
Das ich „nur“ 4 von 5 Sternen vergebe, liegt sicherlich nicht an den Personen, der Handlung oder dem Wesen des Romans! Zu Beginn empfand ich den Stil lediglich als etwas zu knapp- so wird zum Beispiel eine Szene, die ausformuliert das Vampirbild der Autorin sehr gut verdeutlicht hätte, in kurzer Aufzählungsform abgehandelt und leider sind auch einige kleine Rechtschreibfehler übersehen worden.
Abschließend möchte ich betonen, dass ich Silke Klein für eine sehr talentierte Autorin halte, die mich mit ihrer Welt in den Bann gezogen hat und von der ich hoffentlich noch viel (und vor allem die Fortsetzung von Noél) lesen werde.
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Bewertung: 4 von 5 Sternen
Autorin: Silke Klein
Titel: Noél – Wie alles begann
Verlag: Books on Demand
Taschenbuch
255 Seiten
15, 90 €
ISBN 978-3842328235




